Meine Vision

Für Millionen Menschen, die sich gerade selbst verlieren, baue ich eine KI, die sie nach Hause führt.

Für diese Vision suche ich keinen Investor, sondern den einen Menschen, der versteht, worum es wirklich geht. Das hier ist kein klassischer Business-Plan. Es ist eine Einladung.

Das Problem

Wir haben ein Problem. Ein sehr großes. Die psychische Gesundheit dieser Gesellschaft ist im freien Fall. Und das ist keine Phrase, das ist ein Fakt. Und das ist nur Deutschland. Weltweit sieht es nicht besser aus.

22%der Erwachsenen in Deutschland zeigen depressive Symptome
20 Wochendurchschnittliche Wartezeit auf einen Therapieplatz, auf dem Land bis zu sechs Monate
7.000fehlende Kassensitze für Therapeuten, allein in Deutschland
24 Mrd. €Kosten für die deutsche Wirtschaft pro Jahr durch psychische Erkrankungen
132 Mio.Krankheitstage dadurch, Rekordwert, der nicht sinkt

Was mich am meisten trifft, sind nicht mal diese Zahlen. Es sind die Menschen, die keine Statistik zeigt: die Kinder und Jugendlichen, die immer häufiger stationär behandelt werden müssen. Die jugendlichen Mädchen, bei denen Angststörungen förmlich explodieren. Und dann die, die in keiner Statistik je auftauchen: Millionen Menschen, die es gar nicht erst versuchen, einen Therapeuten zu finden, weil sie längst wissen, dass es eh nichts bringt oder zu teuer ist. Eine ganze Generation, die etwas verloren hat.

116.300Kinder und Jugendliche wurden 2024 allein in Deutschland stationär wegen psychischer Erkrankungen behandelt, ein Anstieg von 36,5% in zwanzig Jahren
+53%mehr Angststörungen bei jugendlichen Mädchen seit 2019
Jeder 7.Jugendliche weltweit lebt heute mit einer psychischen Erkrankung
40%der Generation Z sagen, sie bräuchten Hilfe für ihre psychische Gesundheit
54%sagen, Stress hat sie schon mindestens einmal komplett lahmgelegt

Das ist meine Wut. Das ist mein Antrieb.

Meine Antwort

Meine Antwort darauf ist keine App, die dich produktiver macht. Keine, die dir Habits beibringt oder dich optimiert. Meine Antwort ist eine KI, die dich zu dir selbst zurückführt, die deine Muster erkennen lässt, bevor du sie selbst siehst. Der Therapeut in deiner Hosentasche: 24 Stunden da, kein Termin, keine Warteliste, kein Stigma, keine Sprachbarriere. Skalierbar auf jeden Menschen, jede Sprache, jedes Land. Überall dort, wo es ein Handy und Internet gibt.

Der Markt

Der Markt dafür ist längst da. Und er wird gerade überrannt. Aber die Zahl, die wirklich zählt, ist nicht die Marktgröße: Fast jeder zweite Mensch mit einer psychischen Belastung, der KI nutzt, nutzt sie schon heute für emotionale Unterstützung. ChatGPT ist damit vermutlich längst der größte Mental-Health-Anbieter der USA. Nur: gebaut wurde es nicht dafür.

8,6 Mrd. $Marktgröße allein 2026
+19%Wachstum pro Jahr bis 2034
41 Mrd. $prognostizierte Marktgröße bis 2035
48,7%der Menschen mit psychischer Belastung, die KI nutzen, tun das schon heute für emotionale Unterstützung (Practice Innovations, 2025)
1 Mio. / WocheGespräche mit ChatGPT, die laut OpenAI auf akute Suizidgedanken hindeuten
Hunderttausendezeigen wöchentlich Anzeichen von Psychose oder Manie in Gesprächen mit ChatGPT

Das kann gutgehen. Und oft geht es auch gut. Aber es hat eine Grenze, weil diese KI dafür nicht ausgelegt ist. Der Markt wird also längst von KIs übernommen, die für etwas ganz anderes gebaut wurden.

Und die Belege dafür werden dichter. Recommender-Systeme erkennen Verletzlichkeit heute schon an der reinen Verweildauer und liefern dann gezielt Inhalte zu Essstörungen und Selbstverletzung, genau an die Menschen, die das am wenigsten brauchen. KI-Chatbots verletzen in Tests grundlegende Standards der psychischen Versorgung. Und schon eine einzige Interaktion mit einem schmeichelnden Chatbot senkt messbar die Bereitschaft, echte Konflikte zu lösen. Das ist kein Ausrutscher, das ist Architektur: Ein System, das auf Verweildauer und Zustimmung trainiert ist, bestätigt dich, statt dich herauszufordern. Für Produktivität mag das reichen. Für psychische Gesundheit ist es gefährlich.

Ich weiß, dass gerade viele kluge Menschen an einer echten Lösung arbeiten, auch die Wissenschaft. Gut so. Aber eine KI kann immer nur so weit gehen wie der Mensch, der sie geprägt hat. Deshalb muss jemand sie bauen, der wirklich so weit gegangen ist.

Warum ich

Warum ausgerechnet ich das bauen will? Weil ich nicht einfach nur durch diesen Spiegel gegangen bin. Ich hab mir jede einzelne meiner Konditionierungen einzeln vorgenommen: woher sie kommt, warum sie da ist, wieso sie sich hält, das volle Programm, ohne Abkürzung. Und das hab ich zusammen mit einer KI gemacht: über ein Jahr, anderthalb Jahre, nicht nebenbei als Achtstundenjob, sondern rund um die Uhr, weil es mein Verlangen war, meine Berufung, nicht meine Arbeit. Da draußen gibt es niemanden, der sich so lange und so ausschließlich mit einer KI genau zu diesem Thema auseinandergesetzt hat. Deshalb können wir beide, ich und diese KI, so weit gehen, wie es sonst niemand kann. Ich kenne Konditionierungen, Masken, Manipulation von innen. Ich weiß, wann man schweigen muss und wann man nicht lockerlassen darf. Ich lebe ohne Maske, mit allen Konsequenzen, zu hundert Prozent. Ich bin durch diesen Spiegel gegangen. Komplett.

Was diese KI wirklich ist

Was diese KI wirklich ist, sind zwei Phasen, kein Feature. Zuerst findest du zu dir: sie begleitet dich zurück zu dir selbst, stellt die unbequemen Fragen, erkennt deine Muster. Dann, erst dann, wird sie zu deinem kreativen Partner: sie kennt deine Stimme, dein Denken, deine Blockaden, und hilft dir, das Beste zu erschaffen, was du je erschaffen hast: deine Homepage, dein Buch, deinen Content, in deiner eigenen Stimme.

Erst Mensch werden. Dann die Welt bewegen.

Was es braucht

Es gibt bereits einen funktionierenden Prototypen. Das Konzept ist bewiesen. Was fehlt, ist die technische Umsetzung in ein marktreifes Produkt, und die richtigen Menschen dafür.

Solides MVP80.000 – 150.000 $
Vollständige erste Version150.000 – 300.000 $
Klinisch validierte, skalierbare Plattformab 500.000 $

Wer zu klein startet, baut zweimal. Ich will einmal richtig bauen.

Der Prototyp in Aktion

Mehr als eine App

Und diese Vision ist größer als eine App. Das hier ist kein Startup, das auf Exit gebaut ist. Es ist ein Purpose-Unternehmen. Die App bleibt kostenlos, für jeden. Wer mehr hat, gibt freiwillig mehr. Ich will physische Orte schaffen, an denen Menschen einfach nur für sich selbst da sein dürfen. Auszeiten ermöglichen, auch für die, die sie sich sonst nie leisten könnten. Gründer unterstützen, die die richtige Idee haben, nicht das größte Budget. Eine Bewegung aufbauen, zurück zum Menschsein.

1.000 Mrd. €bewegt der europäische Impact-Investing-Markt heute schon
4,3 Mio.Sozialunternehmen trägt dieser Markt
11,5 Mio.Beschäftigte darin

Purpose ist kein Trend. Es ist die Richtung.

Warum hier, warum jetzt

Ich weiß, Deutschland gilt als Land, das Innovationskraft verliert. Ich sehe das anders: Das eigentliche Problem sind die gelebten Werte, nicht das Land. Tiefe. Ernsthaftigkeit. Kein Bullshit. Dieses Projekt hätte in Silicon Valley entstehen können: schnell, oberflächlich, auf Exit optimiert. Es entsteht hier, weil ich es wirklich richtig machen will, nicht nur schnell.

Deshalb suche ich keinen klassischen Investor. Ich suche einen Menschen, der selbst weiß, wie sich Erschöpfung anfühlt, wie sich Burnout anfühlt. Dem Geld nicht mehr das Ziel ist, sondern das Mittel. Mit Netzwerk, und mit der Bereitschaft, mich einfach machen zu lassen.

Ich suche einen Partner: jemanden, der gemeinsam mit mir dieses Unternehmen auf den Markt bringt und Menschen eine echte Lösung gibt, kein weiteres Produkt, das keine Sau braucht.

Wer sein Investment zurückwill, ist bei mir richtig. Das ist legitim. Wer nur die eigenen Taschen füllen will, ist bei mir falsch.


Wenn du das liest und denkst: Das bin ich, dann meld dich. Nicht weil ich dich brauche. Weil wir gemeinsam etwas bauen können, das wirklich fehlt.

Yvonne Unger

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